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Hier im
Bremer Osten
leben wir ...

Winterspaziergang
am Achterdieksee

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Blockdiek

Der Ortsteil Blockdiek ist in den Jahren 1965 bis 1969 im Anschluß an die Neue Vahr in moderner Bauweise entstanden. Er gehört heute zum Stadtteil Bremen-Osterholz.

Der Name weist auf den ursprünglichen Zustand des kultivierten Landes hin. Er wird von einem "Diek" oder "Deich" über einen "Brock" oder "Block", also über einem tiefer gelegenen Gebiet, abgeleitet.

Blockdiek ist ein in sich geschlossener Ortsteil ohne Durchgangsverkehr, der sich um den zentralen Bereich des Einkaufszentrums, der Schule und der Evangelischen Kirchengemeinde anordnet.

Dominierend und weithin sichtbar sind die beiden 14- und 18-geschossigen Hochhäuser. Vielfältig gestaffelte Wohnblocks leiten vom zentralen Bereich in die Randzone mit verschiedenartig gestalteten Einfamilienhäusern über. Zahlreiche Grünzüge mit Wasserläufen, Wanderwegen und Freizeiteinrichtungen wie der Bezirkssportanlage gliedern das Wohngebiet in überschaubare Bereiche.

Umgeben vom Osterholzer Friedhof, Kleingartengebieten und dem Achterdieksee sowie der Nähe zu Oberneuland und dem Blockland, ist hier städtisches Leben am Rande der Stadt fast schon im Grünen möglich.

Gute Straßenbahn- und Busverbindungen (Linie 1 und 25) ermöglichen eine schnelle Anbindung an die Innenstadt. Der private Autoverkehr wird über die Ludwig-Roselius- Allee durch die Vahr bequem in die Stadt geleitet. Die Nähe der Autobahn läßt das Umland schnell erreichen.

Grundschule, Kindergärten, Hort, Ärztehaus, Alten- und Pflegeheim bilden die sozialen Einrichtungen in diesem Ortsteil, der in den letzten Jahren durch ein Neubaugebiet mit Einfamilienreihenhäusern erweitert wurde.

Die Bevölkerungsstruktur hat sich in den letzten Jahren durch den Zuzug von Ausländern und Deutschen aus Osteuropa sehr verändert. Trotzdem gibt es inzwischen eine gewachsene Bevölkerung, die sich hier heimisch fühlt und sich mit dem Stadtteil identifiziert.

 


Stadtmöblierung

Ein potentielles Einrich- tungszubehör, die Vase, wurde nach draußen transportiert.

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Foto: Maren Koll

„Mühlheimer Strauss“
Polyester bemalt,
Höhe: 2.80 m,
Maren Koll, 1999

Diese Plastik der Bildhauer- in Maren Koll steht neben der Kirchengemeinde am Weg zur Haltestelle Mühl- heimer Straße.

Letzte Änderung: 23.12.01